Ein Passivhaus verbraucht mindestens 85% weniger Heizenergie, als von
der Energiespar-verordnung (EnEV) gesetzlich gefordert. Der Energieverbrauch
liegt maximal bei 15,0 kWh
pro Quadratmeter und Jahr. Übertragen auf Heizöl kommt ein Passivhaus
im Jahr damit mit weniger als 1,5 l pro Quadratmeter aus. Diese sensationelle
Einsparung erreicht das Passiv-haus allein durch seine beiden Grundprinzipien:
Wärmeverluste vermeiden und freie Wärmegewinne optimieren!
Rein äußerlich unterscheidet sich ein Passivhaus wenig von einem gewöhnlichen
Wohnhaus.
Es sind die verborgenen baulichen und haustechnischen Details, die eine
deutliche Heizenergie-einsparung gegenüber gewöhnlichen Häusern ermöglichen:
Auch bei Ihrem bestehenden Gebäude müssen Sie auf die Vorteile des
Passivhaus-Konzeptes nicht verzichten. Ihren Altbau energieeffizient
zu sanieren, unterscheidet sich vom energie-sparenden Neubau dadurch,
dass die vorgefundene Substanz des Altbaus eine wichtige Rolle spielt.
Die alte Substanz bleibt erhalten und wird durch Einsatz moderner Prinzipien
zum Passivhaus:
• sehr gute Wärmedämmung
• Wärmebrücken weitgehend reduzieren
• Luftdichtheit erreichen
• Lüftung mit Wärmerückgewinnung
• Warmfenster und
• innovative Haustechnik.
Beispiele zeigen, dass Energieeinsparungen zwischen 75 und 90% bei einer
Sanierung mit Passivhaus-Komponenten durchaus zu erreichen sind.
Wir erstellen eine gründliche Analyse des baulichen und energetischen
Bestands und stellen
uns folgende Fragen:
• Wie ist der energetische Zustand des Gebäudes?
• Welche Energieeinsparungen lassen sich mit den einzelnen vorgeschlagenen
Maßnahmen erzielen?
• Wie beeinflussen sich die Maßnahmen gegenseitig und welche sollten
umgesetzt werden?
• Welche finanzielle Belastung kommt auf Sie zu – und welche Förderprogramme
können in Anspruch genommen werden?
• Wie ist die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen einzuschätzen?
Sie haben viele Möglichkeiten, die Sie nutzen können. Wir beraten Sie
gerne!